Friedrich und Isabel Vogel-Auszeichnungen für Wirtschaftsjournalismus

Mit den Friedrich und Isabel Vogel-Preisen werden Beiträge in Druck- bzw. Online-Medien, Hörfunk oder Fernsehen sowohl von einzelnen Autoren als auch Redaktions-Teams ausgezeichnet. Diese Preise sollen für journalistische Arbeiten vergeben werden, die der Weiter­entwicklung einer freien Wirtschaftsordnung im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft dienen und dem Leser, Zuschauer oder Hörer dabei das Thema "Wirtschaft" verständlich nahe bringen. Behandelte Themen sollen originell und von Relevanz sein, die Arbeiten durch ihre Sprache, den Spannungsaufbau sowie die erkennbare Rechercheleistung herausragen.

Das die Preise zuerkennende Kuratorium legt das Thema "Wirtschaft" weit aus: Es bewertet die Originalität der Themen und deren verbale und visuelle Umsetzung ebenso hoch wie die Richtigkeit der übermittelten Informationen und die Schlüssigkeit der Kommentare. Bewerber sollten in ihren Beiträgen komplexe Sachverhalte für die immer eiliger und bequemer werdenden Mediennutzer verständlich aufbereiten. "Kritischer Journalismus" wird dann hochgeschätzt, wenn die Bewerber ihre Kritik begründen und nicht Verdächtigungen oder Häme streuen.

Die Friedrich und Isabel Vogel-Stipendien sollen es dem journalistischen Nachwuchs ermöglichen, "nicht alltäglichen" Ideen nachzugehen, diese zu recherchieren und daraus Artikel zu entwickeln. Die Stipendien verstehen sich zur Bestreitung des Lebensunterhalts während der eigenen Recherchen (auch) im Ausland, diese müssen bis zum 31. Dezember des Folgejahres der Preisverleihung durchgeführt sein.

Bewerbungen sind ausschließlich online vorzunehmen. Sofern die von Ihnen eingereichten TV- und Hörfunkbeiträge bis zum 31. Oktober des Jahres einer Ausschreibung nicht jederzeit kostenfrei online abrufbar sind, senden Sie bitte zusätzlich drei Exemplare eines Mitschnitts auf Datenträger (DVD) per Post an die Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung.

Bewerbungen

Download